Warum Eltern in der Schweiz auf frühe Englischförderung setzen
Für viele Familien in Zürich, Zug und Luzern ist die Beherrschung der englischen Sprache längst mehr als nur ein „nice-to-have“. Im Rahmen des Lehrplans 21 beginnen Kinder in der Deutschschweiz bereits in der Primarschule – oft ab der zweiten oder dritten Klasse – mit dem Englischunterricht.
In bilingualen oder binationalen Familien, in denen ein Elternteil aus der Schweiz und der andere aus dem Ausland stammt, kommen Kinder häufig schon früh mit Englisch in Kontakt. Während sie in der öffentlichen Schule Deutsch lernen, wird Englisch zu einer „Brückensprache“ im Alltag und in ihrem erweiterten Familiennetzwerk.
Unabhängig vom familiären Hintergrund gilt: In einer Zeit des rasanten technologischen Fortschritts, in der Englisch die Hauptsprache von künstlicher Intelligenz (KI) und internationaler Kommunikation ist, wird deutlich, dass eine solide Englischbasis weit mehr ist als eine schulische Fähigkeit – sie ist eine Verbindung zwischen Kulturen und bereitet Kinder auf zukünftige Lern- und Berufschancen vor.
Auf persönlicher Ebene erkennen Eltern von 3- bis 12-jährigen Kindern, dass gute Englischkenntnisse ihren Kindern neue Freundschaften und soziale Chancen eröffnen. Deshalb entscheiden sich viele für Spielgruppen, Nachmittagskurse und Feriencamps, um ihren Kindern einen frühen Vorsprung zu ermöglichen.
AtoZ English, in Partnerschaft mit Momizen, unterstützt Familien dabei, diese Brücke zu schlagen – mit kleinen, spielerischen und selbstvertrauensfördernden Englischkursen, die den öffentlichen Schulunterricht ergänzen und Kinder auf die Zukunft vorbereiten.





