Globale Kinder in der Schweiz großziehen: Was ich gerne früher gewusst hätte
Eine Version dieses Beitrags erschien ursprünglich im Rahmen eines Interviews mit dem Csilla Language Lab, einer wunderbaren Ressource für mehrsprachige Bildung mit Sitz in Zürich. Ich teile unsere Geschichte hier noch einmal in voller Länge und in meinen eigenen Worten, weil mich so viele von euch nach unserem Schulweg in der Schweiz gefragt haben.
Wenn Menschen erfahren, dass ich drei Kinder in der Schweiz großziehe – in einem mehrsprachigen Haushalt –, stellen sie fast immer dieselben Fragen:
Wie funktioniert das? Welche Schule habt ihr gewählt? War es schwierig?
Die ehrliche Antwort lautet: Es war eine Reise. Eine Reise voller Entscheidungen, gelegentlicher Zweifel und einiger Dinge, die ich heute vielleicht anders machen würde. Genau darüber möchte ich hier sprechen.
Unsere Familie
Ich bin Griechin, mein Mann ist Italiener. Noch bevor wir in die Schweiz gezogen sind, war unser Zuhause bereits von drei Sprachen geprägt: Griechisch, Englisch und Italienisch.
Als unsere Kinder in Zürich geboren wurden, kam Deutsch ganz selbstverständlich dazu. Plötzlich waren es vier Sprachen.
Unsere drei Kinder sind heute 10, 11 und 12 Jahre alt. Obwohl sie unter demselben Dach aufgewachsen sind, erlebt jedes Kind seine Sprachen und seine Welt auf ganz eigene Weise.
Was sie jedoch gemeinsam haben, ist ein Fundament, auf das ich unglaublich stolz bin: ein bilingualer Deutsch-Englisch-Kindergarten in unserer Nähe. Rückblickend war das eine der besten Entscheidungen, die wir als Familie getroffen haben.
Das Erlernen von Fremdsprachen ist in der heutigen vernetzten Welt unverzichtbar und bietet persönliche, berufliche und kulturelle Vorteile. Es verbessert die Kommunikation, erweitert die Möglichkeiten und fördert das globale Verständnis.
Many parents often wonder how it is possible for a tiny person to become anxious. Experts say that children, like adults, can experience anxiety at any age in life.
Für alle Eltern, die in Zürich leben und an einem Regentag mit ihren Kleinen Spass haben wollen, gibt es jedoch zahlreiche Vorschläge für drinnen.
Maria Karachaliou
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Die Kinder lernten schnell Deutsch, während ihr Englisch stark blieb. Als sie in die Primarschule kamen, waren sie längst angekommen – echte, selbstbewusste Zürcher Kinder.
Unsere erste Schulentscheidung: Die öffentliche Schule
Als es Zeit wurde, eine Schule auszuwählen, entschieden wir uns für die öffentliche Schule in der Schweiz.
Diese Entscheidung war ganz bewusst getroffen.
Wir wollten nicht, dass unsere Kinder in einer Expat-Blase aufwachsen und durch die Schweiz gehen, ohne sich wirklich als Teil des Landes zu fühlen. Wir wollten, dass sie lokale Freundschaften schließen, Teil ihrer Gemeinschaft werden und sich zugehörig fühlen.
Natürlich machte uns die Sprache anfangs Sorgen. Deutsch war damals deutlich schwächer als Englisch.
Doch das DaZ-Programm (Deutsch als Zweitsprache) der öffentlichen Schulen hat einen enormen Unterschied gemacht. Bereits in der zweiten Klasse konnten alle unsere Kinder problemlos auf Deutsch sprechen und schreiben.
Auch zuhause haben wir Deutsch bewusst gefördert: durch lokale Sportvereine, Musikunterricht und Freundschaften, in denen die Kinder ganz selbstverständlich zwischen Deutsch und Englisch wechselten.
Was mich am Schweizer Schulsystem überrascht hat
Es gab einige Aspekte der öffentlichen Schule, die mich wirklich beeindruckt haben.
Selbstständigkeit wird aktiv gefördert
Ausflüge gehörten ganz selbstverständlich zum Schulalltag. Dabei ging es nicht nur um schöne Erlebnisse, sondern auch darum, Verantwortung zu übernehmen, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen und sich selbstständig zurechtzufinden.
Nach jedem Ausflug kamen meine Kinder ein Stück selbstbewusster nach Hause zurück. Diese Selbstständigkeit begleitet sie bis heute.
Handwerk und kreatisches Arbeiten haben einen hohen Stellenwert
In Schweizer Schulen wird viel Zeit für Werken, Nähen, Bauen und praktisches Arbeiten eingeplant.
Das mag auf den ersten Blick etwas traditionell wirken, doch ich sehe täglich die positiven Auswirkungen. Meine Kinder haben keine Scheu davor, Dinge zu reparieren oder selbst etwas zu erschaffen.
Diese Kreativität und die Haltung „Ich kann das schaffen“ sind für mich ein großes Geschenk ihrer frühen Schuljahre in der Schweiz.
Die Beziehung zwischen Schule und Eltern
Ein weiterer Punkt ist etwas differenzierter.
Im öffentlichen Schulsystem gibt es eine gewisse professionelle Distanz zwischen Schule und Elternhaus. Die Kommunikation ist klar strukturiert und die Zuständigkeiten sind deutlich abgegrenzt.
Ich habe das als Teil der Schweizer Kultur akzeptiert. Dennoch ist es hilfreich, dies im Voraus zu wissen – besonders für Familien, die internationale Schulen gewohnt sind, wo die Zusammenarbeit mit Eltern oft deutlich intensiver gestaltet wird.
Der Wendepunkt: Der Wechsel zur internationalen Schule
Der entscheidende Moment kam nach der fünften Klasse unserer ältesten Tochter.
Wir mussten überlegen, welchen Bildungsweg sie als Nächstes einschlagen sollte.
Im Schweizer System standen der Weg Richtung Gymnasium oder die Sekundarschule zur Auswahl.
An einer internationalen Schule hätte sie dagegen die Middle School besucht – eine Phase mit mehr Flexibilität und mehr Zeit, um Interessen, Stärken und persönliche Ziele zu entdecken.
Genau dieser zusätzliche Freiraum war uns wichtig.
Wir wollten, dass sie sich selbst besser kennenlernen kann, bevor sie sich früh auf einen bestimmten akademischen Weg festlegt.
Deshalb entschieden wir uns für den Wechsel.
Im selben Jahr wechselten auch ihre beiden Geschwister an die internationale Schule.
Öffentliche Schule oder internationale Schule? Die wichtigsten Unterschiede
Nachdem wir beide Systeme erlebt haben, sind uns einige Unterschiede besonders aufgefallen.
Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule
An der internationalen Privatschule erleben wir eine echte Partnerschaft zwischen Lehrpersonen und Familien.
Die Kommunikation verläuft in beide Richtungen und findet regelmäßig statt, ohne dabei die Eigenverantwortung der Kinder einzuschränken.
Das war ein deutlicher Unterschied zur öffentlichen Schule und etwas, das wir sehr geschätzt haben.
Flexibilität und internationale Anerkennung
Internationale Schulen bieten Abschlüsse wie das International Baccalaureate (IB) oder Advanced Placement (AP) an, die weltweit anerkannt sind.
Für Familien, die möglicherweise erneut umziehen, ist das ein großer Vorteil.
Das Schweizer Bildungssystem ist hervorragend, wurde jedoch primär für Kinder entwickelt, die ihre Ausbildung und später auch ihre berufliche Laufbahn in der Schweiz absolvieren möchten.
Das ist gleichzeitig eine große Stärke und eine mögliche Einschränkung, wenn die Zukunft der Familie noch offen ist.
Wertschätzung von Berufslehren und praktischen Wegen
Einen Aspekt des Schweizer Systems bewundere ich besonders:
Nicht-akademische Bildungswege werden hier respektiert und wertgeschätzt.
Eine Berufslehre oder eine handwerkliche Ausbildung gilt nicht als zweite Wahl. Im Gegenteil.
Die attraktiven Einstiegsgehälter vieler Fachkräfte zeigen deutlich, welchen Stellenwert diese Berufe haben.
Das ist eine gesunde Botschaft für junge Menschen – unabhängig davon, welchen Weg sie später einschlagen.
Mein Rat an Familien, die in die Schweiz ziehen
Wenn ich mich mit Eltern zusammensetzen könnte, die gerade in die Schweiz ziehen oder einen Umzug planen, würde ich Folgendes sagen:
Gebt der öffentlichen Schule eine echte Chance
Die ersten zwei bis vier Jahre in der Schweizer Primarschule sind unglaublich wertvoll.
Kinder lernen Deutsch, schließen lokale Freundschaften, gehen selbstständig zur Schule und entwickeln ein Zugehörigkeitsgefühl zur Schweiz, das in einer reinen internationalen Umgebung oft schwerer entsteht.
Dieses Gefühl der Heimat ist unbezahlbar.
Bleibt unbedingt am Deutschen dran
Auch wenn ihr später an eine internationale Schule wechselt, solltet ihr Deutsch weiter fördern.
Sprache ermöglicht echte Freundschaften mit Schweizer Kindern – Beziehungen, die oft weit über die typische Expat-Community hinausgehen und lange Bestand haben.
Beginnt früh mit der Sprachvorbereitung
Wenn eure Kinder bisher wenig Kontakt mit Deutsch hatten, lohnt es sich, bereits vor dem Umzug damit zu beginnen.
Je einfacher der Einstieg in die Sprache gelingt, desto leichter fällt die Integration und desto bereichernder wird die Erfahrung in der Schweiz.
Denkt über euren Zeithorizont nach
Wie lange plant ihr, in der Schweiz zu bleiben?
Wenn die Antwort zehn Jahre oder länger lautet, ist das Schweizer Schulsystem eine hervorragende Wahl und die Investition zahlt sich langfristig aus.
Wenn eure Kinder jedoch individuelle Bedürfnisse haben, die sich im öffentlichen System nur schwer abdecken lassen, oder wenn weitere internationale Umzüge möglich sind, bietet eine internationale Schule oft mehr Flexibilität.
Bei Momizen habe ich eine Plattform aufgebaut, die Eltern dabei hilft, hochwertige Aktivitäten für ihre Kinder zu finden. Denn ich weiß aus eigener Erfahrung, wie stark Kinder auch außerhalb der Schule geprägt werden.
Ob öffentliche Schule oder internationales Schulprogramm – die Nachmittage, Wochenenden und Ferienzeiten spielen eine ebenso wichtige Rolle für die Entwicklung unserer Kinder.
Praktischer Leitfaden für Schule, Kinderbetreuung und Familienleben in der Schweiz
Unsere persönliche Geschichte ist das eine. Viele Familien stehen jedoch noch vor wichtigen Entscheidungen.
Deshalb möchte ich hier einige der Fragen beantworten, die mir am häufigsten gestellt werden – inklusive der praktischen Informationen, die ich selbst gerne schon bei unserer Ankunft gehabt hätte.
Ein praktischer Leitfaden zu Schule, Kinderbetreuung und Familienleben in der Schweiz
Unsere persönliche Geschichte zu teilen ist das eine. Viele von euch stehen jedoch noch vor der Entscheidung, ob und wie ein Umzug in die Schweiz für eure Familie infrage kommt. Deshalb möchte ich heute einige der Fragen beantworten, die mir am häufigsten gestellt werden – inklusive der praktischen Informationen, die ich mir selbst gewünscht hätte, als wir damals angekommen sind.
Homeschooling in der Schweiz: Welche Voraussetzungen gelten?
Wenn ihr darüber nachdenkt, eure Kinder zu Hause zu unterrichten, solltet ihr zunächst wissen: In der Schweiz gibt es keine einheitliche nationale Regelung. Das Bildungswesen liegt in der Verantwortung der Kantone, weshalb die Bestimmungen je nach Wohnort sehr unterschiedlich ausfallen können.
Das solltet ihr vorab wissen:
Die Regelungen unterscheiden sich stark von Kanton zu Kanton
Während einige Kantone Homeschooling relativ offen gegenüberstehen, erlauben andere den Heimunterricht nur in Ausnahmefällen. Einzelne Kantone – wie beispielsweise das Tessin – genehmigen Homeschooling grundsätzlich kaum oder gar nicht.
Oft wird eine Lehrbefähigung verlangt
In rund 20 der 26 Kantone benötigen Eltern ein anerkanntes Lehrdiplom, um ihre Kinder selbst zu unterrichten. Kantone wie Bern, Aargau, Genf, Waadt, Jura und Neuenburg galten in der Vergangenheit als vergleichsweise liberal. Im Kanton Zürich ist Homeschooling beispielsweise bis zu einem Jahr auch ohne Lehrdiplom möglich; danach wird jedoch eine anerkannte Qualifikation für die entsprechende Schulstufe verlangt.
Der Unterricht muss dem öffentlichen Lehrplan entsprechen
Unabhängig vom Wohnkanton orientiert sich der Heimunterricht in der Regel am kantonalen Lehrplan. Die Kinder müssen dieselben Lernziele erreichen wie Schülerinnen und Schüler an öffentlichen Schulen.
Unterrichtssprache ist die Amtssprache des Kantons
Mit wenigen Ausnahmen muss der Unterricht in der offiziellen Sprache des jeweiligen Kantons stattfinden – also auf Deutsch, Französisch oder Italienisch. Gerade für internationale Familien stellt dies häufig eine der größten Herausforderungen dar.
Regelmäßige Kontrollen gehören dazu
In den meisten Kantonen finden jährliche Überprüfungen statt. Dabei wird kontrolliert, ob die Kinder die geforderten Lernziele erreichen. Zusätzlich können detaillierte Unterrichtspläne, Stundenpläne und Lernnachweise verlangt werden.
Zwischen Ost- und Westschweiz gibt es deutliche Unterschiede
Homeschooling ist in der französischsprachigen Westschweiz deutlich verbreiteter als in der Deutschschweiz. Die Kantone Bern und Waadt zählen zu den Regionen mit den meisten Homeschooling-Familien.
Mein Tipp: Die gesetzlichen Vorgaben ändern sich regelmäßig, und einige Kantone haben ihre Anforderungen in den vergangenen Jahren verschärft. Informiert euch deshalb immer direkt bei der Bildungsdirektion eures Kantons und zieht gegebenenfalls eine Fachberatung für Homeschooling hinzu.
Zweisprachige Bildungsangebote für Familien in der Schweiz
Einer der schönsten Aspekte des Familienlebens in der Schweiz ist, wie selbstverständlich Kinder hier mit mehreren Sprachen aufwachsen. Wer diese Mehrsprachigkeit gezielt fördern möchte, hat verschiedene Möglichkeiten.
Zweisprachige Schulen mit vollständiger Immersion
In diesen Schulen wird der Unterricht häufig – wenn auch nicht immer – von zwei muttersprachlichen Lehrpersonen gestaltet, beispielsweise zur Hälfte auf Englisch und zur Hälfte auf Deutsch. Ziel ist eine echte Sprachkompetenz in beiden Sprachen. Viele dieser Schulen orientieren sich zunächst am Schweizer Lehrplan und bieten später Abschlüsse wie die bilinguale Schweizer Matura oder das International Baccalaureate (IB) an.
Teilweise zweisprachiger Unterricht an öffentlichen Schulen
An einigen öffentlichen Schulen werden einzelne Fächer wie Mathematik, Naturwissenschaften oder Geschichte in zwei Sprachen unterrichtet. Besonders häufig findet man solche Modelle in mehrsprachigen Regionen sowie auf Gymnasialstufe.
Internationale Schulen mit bilingualen Programmen
Viele internationale Schulen bieten für jüngere Kinder zweisprachige Programme wie Englisch-Deutsch oder Englisch-Französisch an. Mit zunehmendem Alter kommen oft weitere Sprachen hinzu. Das kann besonders hilfreich sein, wenn ihr euch die Option offenhalten möchtet, später in das lokale Schulsystem zu wechseln.
So könnt ihr die Zweisprachigkeit auch zu Hause fördern
Schafft eine zweisprachige Umgebung, zum Beispiel durch beschriftete Alltagsgegenstände und Bücher in beiden Sprachen.
Nutzt das Prinzip „Eine Person – eine Sprache“, um einen natürlichen und ausgewogenen Sprachkontakt zu ermöglichen.
Macht gemeinsames Lesen zu einem festen Bestandteil des Alltags.
Stellt bei Streaming-Diensten die Audio-Sprache auf Deutsch, Französisch oder Italienisch um.
Fördert Kontakte durch Hobbys, Vereine und Spielverabredungen, bei denen beide Sprachen genutzt werden.
Sprachlern-Apps wie Duolingo können eine spielerische Ergänzung sein.
Kinder in der Schweiz großziehen: Was euch erwartet
Die Schweiz gilt aus gutem Grund als familienfreundliches Land. Einige Besonderheiten prägen den Alltag vieler Familien:
Sicherheit und Selbstständigkeit gehen Hand in Hand
Kinder werden hier schon früh dazu ermutigt, eigenständig zu handeln. Es ist völlig normal, dass Grundschulkinder allein zur Schule laufen oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Die hohe Sicherheit und die entsprechende Infrastruktur machen dies möglich.
Mehrsprachigkeit gehört zum Alltag
Mit vier Landessprachen und einer großen internationalen Gemeinschaft wachsen Kinder in einem Umfeld auf, das von kultureller Vielfalt geprägt ist. Diese Erfahrungen und Sprachkenntnisse begleiten sie oft ein Leben lang.
Das Schulsystem fördert die Integration
Von bilingualen Kindergärten bis hin zu starken lokalen Schulen unterstützt das Schweizer Bildungssystem Kinder dabei, sich als Teil ihrer Gemeinschaft zu fühlen. Förderprogramme wie „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) helfen neu zugezogenen Kindern dabei, sich schnell einzuleben.
Familienfreundliche Lebensqualität
Gut ausgebaute öffentliche Verkehrsmittel, sichere Wohngebiete und zahlreiche Natur- und Freizeitangebote machen den Familienalltag oft deutlich entspannter. Vieles im täglichen Leben ist darauf ausgerichtet, Familien zu unterstützen und Kindern Raum für eine gesunde Entwicklung zu geben.
Für den Momizen-Blog würde ich zusätzlich empfehlen, die Überschriften etwas emotionaler und SEO-freundlicher zu gestalten (z. B. „Homeschooling in der Schweiz: Das müssen internationale Familien wissen“), damit der Beitrag sowohl persönlicher wirkt als auch besser gefunden wird.
Kita und Kinderbetreuung in der Schweiz
Wer mit kleinen Kindern in die Schweiz zieht, wird schnell auf die Begriffe Kita oder Kinderkrippe stoßen.
Was ist eine Kita?
Eine Kita bietet professionelle Betreuung für Kinder vor dem Kindergarteneintritt.
Für welches Alter?
Die meisten Einrichtungen betreuen Kinder ab etwa drei Monaten bis zum Kindergartenalter.
Wie funktioniert die Anmeldung?
Gerade in Zürich und Umgebung sind Kitaplätze sehr gefragt.
Es lohnt sich, frühzeitig mit der Suche zu beginnen – teilweise bereits während der Schwangerschaft oder direkt nach Bekanntwerden des Umzugstermins.
Die Anmeldung erfolgt meist direkt bei der Einrichtung oder über die Wohngemeinde.
Was kostet eine Kita in der Schweiz?
Kinderbetreuung ist in der Schweiz ein bedeutender Kostenfaktor.
Die Gebühren richten sich häufig nach Einkommen, Betreuungsumfang und Wohnort.
Viele Gemeinden bieten finanzielle Unterstützung oder Subventionen an. Es lohnt sich deshalb, frühzeitig bei der Gemeinde nachzufragen.
Ein letztes Wort
Ganz gleich, welchen Weg eure Familie einschlägt – öffentliche Schule, internationale Schule, Homeschooling oder die ersten Tage in der Kita:
Die Erfahrungen außerhalb des Klassenzimmers prägen Kinder genauso stark wie der Unterricht selbst.
Genau deshalb habe ich Momizen gegründet.
Ich möchte Familien dabei helfen, hochwertige Aktivitäten, Camps und Erlebnisse zu finden, die Kinder spielerisch fördern, neue Freundschaften ermöglichen und ihnen helfen, sich in der Schweiz wirklich zuhause zu fühlen.