Die ersten fünf Jahre: Das Fundament für ein ganzes Leben
Als Mutter von drei Kindern bin ich immer wieder erstaunt über die kleinen Dinge: das Kichern nach einem albernen Witz, die ersten Kritzeleien an der Wand (mit Lippenstift …) und der triumphale Moment, wenn ein Turm aus Bauklötzen stehen bleibt. Wenn Sie sich jemals gefragt haben, welche Momente am wichtigsten sind, sagen Experten, dass es genau diese frühen Jahre sind, insbesondere die ersten fünf, die wirklich die Weichen für alles Weitere stellen.
Laut dem Center on the Developing Child der Harvard University bildet das Gehirn eines Kindes in diesen frühen Jahren mehr als eine Million neuer Verbindungen pro Sekunde. Dr. Jack Shonkoff, der Direktor in Harvard, sagt: „Es ist einfacher und kostengünstiger, in den frühen Jahren starke Gehirnschaltkreise zu bilden, als später einzugreifen oder sie zu ‚reparieren‘.“ Was bedeutet das für uns? Die kleinen Dinge, die wir jeden Tag tun – ein Buch lesen, ein Lied singen oder einfach nur kuscheln – können eine grössere Wirkung haben, als wir ahnen (Harvard Center on the Developing Child).
Warum diese Jahre wirklich zählen
Bei der Entwicklung in den ersten fünf Jahren geht es nicht um einen Sprint zu akademischen Höchstleistungen. Es geht darum, für Ihr Kind da zu sein und ihm zu zeigen, dass Sie es beim Entdecken, bei Schwierigkeiten und beim Wachsen begleiten. Ich habe gelernt, mich weniger darauf zu konzentrieren, alles „richtig“ zu machen, und mehr darauf, präsent zu sein – etwas, das auch die American Academy of Pediatrics (AAP) empfiehlt, ein Buch, das für mich seit meinem ersten Kind eine Art Bibel ist (American Academy of Pediatrics).
Wichtige Bereiche, die es zu fördern gilt:









